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Das e-card System wird am Samstag, dem 20. Oktober 2018 ab 14:00 Uhr serverseitig auf das neue Release umgestellt und steht spätestens wieder ab Montag, dem 22. Oktober 2018 00:00 Uhr zur Verfügung. Das Erfassen von Konsultationen ist während der Umstellung ausschließlich im Offline-Modus möglich!

Am Dienstag, den 30. Oktober 2018 ab 21:00 Uhr erfolgt der österreichweite Rollout der Release R18b.

Alle relevanten Dokumente dazu sind auf der Homepage der SVC veröffentlicht: - JavaDoc (Schnittstellenbeschreibung R18b), Referenzclient, WSDL-Files - Releaseinformation

http://www.chipkarte.at/cdscontent/?contentid=10007.678628&viewmode=content

Sie haben folgende Möglichkeiten, die Voraussetzungen für R18b von IS-H in Ihr System einzupflegen:

a) Patchwechsel:

  • 6.18 - SP16
  • 6.17 - SP27

b) Pflegen Sie den Hinweis 2695174 ein. Beachten Sie die unter "Lösung" beschriebenen manuellen Tätigkeiten (z.B. Änderungen an Enterprise-Services aufgrund der neuen WSDL-Files via R/K-File im System importieren, als auch ggfs. manuelle Sourceanpassungen). Beachten Sie zuvor aber auch die notwendigen Releasestände, bevor Sie den Hinweis einspielen.

Mit diesem Hinweis/ab den genannten AOSPs wird die neue SVC-Schnittstellenversion R18b unterstützt. Wenn Sie diese Version nutzen wollen, müssen Sie den Parameter GIN - SVC Schnittstellenversion wie folgt setzen:


o SVC bei Verwendung von R18b (aktuelle Version)

o SVO bei (weiterer) Verwendung von R18a (vorige Version)

Anmerkung: Das mit 30. Oktober 2018 zur Verfügung gestellte e-card Release R18b muss bis spätestens 30. Jänner 2019 eingespielt werden. Ansonsten kann die GINA mit dem e-card Rechenzentrum nicht mehr kommunizieren und die e-card Services können nicht mehr verwendet werden.

Zu beachten ist, dass auch die Test-GINAs mit den notwendigen Updates zu versorgen sind. Wird die Test-sGINA länger als zwei Releases nicht upgedatet, muss diese per CD neu eingespielt und neu konfiguriert werden. Um diesen unnötigen Aufwand zu vermeiden, wird empfohlen auch den Softwareupdate-Modus der Test-sGINAs auf „on" (automatisches Update) zu stellen und die GINAs immer online zu halten.

Release Wartungsfenster R18b (für Krankenanstalten und KIS-Hersteller)

Für die Sicherstellung und Aufrechterhaltung des GINA-Betriebs sind im Rahmen des e-card Rollout eventuell manuelle Eingriffe seitens des e-card Betriebs notwendig. Daher ist es unbedingt erforderlich, von 21. September bis mindestens 02. November 2018 den Zugang per ICMP und über den SSH-Port der GINA zu ermöglichen. Betroffene Einrichtungen werden vorab über die durchzuführende(n) Tätigkeit(en) (welche bzw. wann) informiert.

Bei Fragen oder Problemen verfassen Sie bitte ein Ticket: https://ticketing.ecard.sozialversicherung.at/myrmex/ka/

Beenden aktiver Dialoge

Durch das Update auf das Release R18b (speziell beim Server-Update) werden alle aktiven Dialoge beendet. Das bedeutet, dass bei Wiederverfügbarkeit der Systeme die Dialoge neu aufgebaut werden müssen.

Aktualisierung der Einträge im SOAMANAGER

Kontrollieren Sie die Einträge im SOAMANAGER. Genaue Infos entnehmen Sie der Releaseinfo_R18b_V1.0.pdf.

Anmerkung zum CDP BKF (Brustkrebsfrüherkennung)

  • Wie im Rahmen der „e-card Releaseinformation Release R18a" angekündigt, wird ab dem Release R18b die BKF Schnittstellenversion 4 nicht mehr unterstützt. Dieser Schritt ist für die bereits angekündigte Trennung der Screening- und Rescreening-Intervalle notwendig.

    Am 31.01.2019 wird das neue Einladungssystem (Unterstützung Reguläres Screening und Rescreening) produktiv in Betrieb genommen. In der GDASWH-Testumgebung ist dies seit Juni 2018 vollständig testbar (weitere Informationen entnehmen Sie bitte der TSV Dokumentation).

Mit der Release R18b ist beim Einsatz des Customer Development Packages BKF auch darauf zu achten, ggfs. im kundenspezifisch umzusetzenden BAdI /ISHCDP/AT_BKF_PMD Anpassungen durchzuführen sind.

Release R17b

11.10.2017 - GINA - CDP Brustkrebsfrüherkennung

Achtung: Wenn Sie das CDP BKF verwenden, müssen Sie nach der Einpflege des Hinweises 2534616 unbedingt auch den Hinweis 2544372 einspielen. Zusätzlich müssen Sie ihre Implentierungen diesbezüglich überprüfen und ggf. ändern. Die Schnittstellen zu den Dokumenten haben sich geändert. 

28.4.2017 - GINA - Zertifikatswechsel für Zertifikatsketten 2017

 

 Nachfolgend finden Sie ein wichtiges E-Mail von der SVC an die Krankenhäuser. Beachten Sie besonders die für den Zertifikatswechsel notwendigen terminisierten Tätigkeiten.

 

Betreff: e-card: Newsletter April 2017

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir möchten Sie über Neuigkeiten zum Thema e-card informieren:

Zertifikatswechsel für neue Zertifikatsketten 2017

Wie im Newsletter vom Dezember 2016 angekündigt werden die Zertifikate zur verschlüsselten HTTPS-Kommunikation zur GINA im e-card System automatisch erneuert (Tausch der Zertifikate und Umstieg auf die neuen Root- und Intermediate-Zertifikatskette).

Das sind Zertifikate die im KIS System hinterlegt bzw. im Browser eingespielt wurden – nicht zu verwechseln mit Softwarezertifikaten als Admin-Kartenersatz mit deren Hilfe Sie sich am System beim Dialogaufbau anmelden.

Die Erneuerung erfolgt in der Nacht. Der Tausch hat in korrekt installierten Systemen keine Auswirkung auf die Benutzer. Die einzige Bedingung für den automatischen Wechsel ist, dass die Kunden im Zeitraum vom 13.05.2017 bis Anfang Juli 2017 den Router und die GINA in der Nacht nicht ausschalten dürfen.

Alle Krankenanstalten müssen bis zum Stichtag 13.05.2017 sicherstellen, dass alle Zertifikate (6 Stk.) installiert sind.

Wir empfehlen allen Softwareherstellern ihre Kunden noch einmal individuell (im Idealfall proaktiv) zu informieren, ob die Zertifikate bereits durch das KIS ausgeliefert wurden, oder wenn nicht, welche Schritte die Kunden zur Vorbereitung der Umstellung durchführen müssen.

Alternativ kann man mit dem Browser weiterarbeiten. Werden die Zertifikate auch nicht im Browser eingespielt, kann dennoch weitergearbeitet werden, es treten allerdings Unsicherheitswarnungen auf.

Die VPSWH-GINAs (Test-GINAs) sind schon umgestellt und daher nicht betroffen.

In Stichworten:

Zeitraum der Umstellung:

    • Der Zertifikatstausch wird ab dem 13.05.2017 bis voraussichtlich Anfang Juli 2017 erfolgen.

Mitwirkung vom KA-Admins:

    • Das Zertifikat wird bei einem Reboot automatisch ab 13.05.2017 installiert – ohne Reboot der GINA wird es bis Juli 2017 automatisch installiert.
    • Neue Root- und Intermediate-Zertifikate müssen in Browser und KIS Systemen installiert sein.

FAQ:

Grund des Tausches

    • SHA1 Hash wird als veraltet eingestuft

Was passiert beim Tausch?

    • Ausstellung des neuen Zertifikats auf GINA mit Hilfe der neuen Root- und Intermediate-Zertifikate

Welche Auswirkung hat dies auf den der Benutzer?

    • Keine, bei korrekter Installation aller 6 Zertifikate
    • Benutzer kann im Browser weiterarbeiten (auch ohne Zertifikate!, aber mit Unsicherheitswarnungen!)

Supportstrukturen

    • Zertifikate und Installationsbeschreibungen im Browser auf

Wie können sich Vertragspartner vorbereiten?

    • Prüfen, ob alle Zertifikate installiert sind
    • Rückfrage beim Softwarehersteller, ob an der Software alles vorbereitet wurde

 

sGINA: Umstellung auf 64 Bit

!!!Betrifft nur sGINAs!!!

Wir möchten nochmals in Erinnerung rufen, dass die Umstellung der VPSWH-sGINA auf 64 Bit ab sofort erfolgen kann.

Die Umstellung der produktiven sGINAs beginnt frühestens ab 15. Mai 2017, muss aber bis spätestens 9. August 2017 durchgeführt werden.

Das 64 Bit sGINA-Image kann auf unserer

Homepage bezogen werden. Dort finden Sie auch eine Anleitung mit den Detailschritten.

Die Umstellung auf die 64 Bit Version kann nur in Zusammenarbeit mit dem SVC Betrieb durchgeführt werden.

Bitte vereinbaren Sie vor der Umstellung einen Termin mit dem SVC Betrieb (050 124 714 5263) und stimmen Sie bitte die Vorarbeiten mit ihm ab.

Release R17a

Vertragspartner (Produktiv-GINA) Rollout Release R17a

  • Samstag, 29. April 2017 ab 14:00 Uhr:

Das e-card System wird serverseitig auf das neue Release umgestellt und steht spätestens wieder ab Montag, dem 1. Mai 2107 00:00 Uhr zur Verfügung.

  • Dienstag, 9. Mai 2017 ab 21:00 Uhr:

Österreichweiter GINA-Client-Rollout der Release R17a

Bitte beachten Sie das Release-Wartungsfenster R17a

Für die Sicherstellung und Aufrechterhaltung des GINA-Betriebs sind im Rahmen des e-card Rollouts eventuell manuelle Eingriffe seitens des e-card Betriebs notwendig. Daher ist es unbedingt erforderlich von 31. März 2017 bis mindestens 12. Mai 2017 den Zugang per ICMP und über den SSH-Port der GINA zu ermöglichen.

Betroffene Einrichtungen werden vorab über die durchzuführende(n) Tätigkeit(en) (welche bzw. wann) informiert.

Dieses Wartungsfenster hilft Ihnen und uns schneller auf unvorhergesehene Vorkommnisse zu reagieren und Aufwände zu vermeiden.

Alle weiteren Informationen zur Release R17a finden Sie auf unserer

Homepage.

 Mit freundlichen Grüßen

Das e-card-Krankenanstalten-Team

 

Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsges.m.b.H. - SVC
A-1020 Wien, Ernst-Melchior-Gasse 22

http://www.chipkarte.at

www.svc.co.at

5.11.2016- GINA Rollout Release R16b

 

Das e-card System wird am Samstag, dem 5. November 2016 ab 14:00 Uhr serverseitig auf das neue Release umgestellt und steht spätestens wieder ab Montag, dem 7.November 2016 00:00 Uhr zur Verfügung. Das Erfassen von Konsultationen ist während der Umstellung ausschließlich im Offline-Modus möglich!

Am Dienstag, den 15. November 2016 ab 21:00 Uhr erfolgte der österreichweite Rollout der Release R16b.

Alle relevanten Dokumente dazu sind auf der Homepage der SVC veröffentlicht: - JavaDoc (Schnittstellenbeschreibung R16b), Referenzclient, WSDL-Files - Releaseinformation.

 

Das mit 15. November 2016 zur Verfügung gestellte e-card Release R16b muss bis spätestens 15. Februar 2017 eingespielt werden. Ansonsten kann die GINA mit dem e-card Rechenzentrum nicht mehr kommunizieren und die e-card Services können nicht mehr verwendet werden.

Für die Umstellung stehen Ihnen die Hinweise 2373946 und 2374134 zur Verfügung.

11.6.2014 - GINA, Zertifikate

Für den Zugriff von SAP IS-H auf die Services des Gesundheitsinformationssystems wird bei Verwendung von Softwarezertifikaten bis dato der Zertifikats-Signatur-Algorithmus SHA1 verwendet.

Seitens der Firma SVC wird in Zukunft genau dieser Zertifikats-Signatur-Algorithmus nicht mehr unterstützt und bei neu eingemeldeten Zertifikaten nicht mehr angenommen.

Es wird daher empfohlen die SW-Zertifikate einerseits für die Zertifikatserstellung UND Anwendungs-Signatur/Digest auf

  • SHA256/RSA
  • >= 2048 Bit (Schlüssellänge)

umzustellen.

Es erfolgte bereits der Start der Migrationsphase und der generelle Umstieg hierfür ist bis 2015 geplant.

Sie müssen einerseits Ihre bestehenden Softwarezertifikate überprüfen, ob diese auch mit SHA256 erstellt wurden, andererseits auch alle (!) bestehenden Portdefinitionen im SOAMANAGER löschen und mit dem im Anhang bereitgestellten neuen WSDL-Files neu anlegen.

(Quelle: Hinweis 2027360)

24.4.2014- GINA Rollout Release R14a

Das e-card-System wird/wurde am Samstag, den 26. April 2014 ab 14:00 Uhr serverseitig auf das neue Release umgestellt und steht/stand wieder ab Montag, den 28. April 2014 00:00 Uhr zur Verfügung. Alle e-card-Services sind/waren in diesem Zeitraum nicht verfügbar. Die Mehrwertdienste sind/waren davon nicht betroffen.

Am Dienstag, den 06. Mai 2014 ab 21:00 Uhr erfolgt(e) der österreichweite Rollout der Release R14a.
Alle relevanten Dokumente dazu sind auf der Homepage der SVC veröffentlicht: - JavaDoc (Schnittstellenbeschreibung R13b), Referenzclient, WSDL-Files - Releaseinformation

Änderungen zu SW-Zertifikaten in Krankenanstalten

  • Verwendung eines aktuellen Zertifikatsignatur-Algorithmus - für die Zertifikatserstellung UND Anwendungs-Signatur/Digest
    • empfohlen SHA256/RSA (anstatt SHA1)
    • >= 2048 Bit (Schlüssellänge)
  • Start der Migrationsphase auf SHA256!
  • Umstieg bis 2015 geplant (erfolgt allerdings releaseunabhängig!)
  • Neue Zertifikate mit SHA1 werden nicht mehr angenommen!
  • Nicht zulässig
    • MD5 (ab Server Rollout R14a ungültig)
    • DSA

Dies bedeutet, dass bei Verwendung von SW-Zertifikaten diese nicht mit SHA1, sondern mit SHA256 und einer Schlüssellänge >= 2048 Bit erstellt sein sollten. Wenn dem nicht der Fall ist, so sollten Sie Ihre SW-Zertifikate erneuern und bei der SVC registrieren lassen.

Da auch für den Anwendungs-Signatur/Digest nicht mehr SHA1 verwendet werden soll, bedarf dies ggfs. einer Anpassung / Aktualisierung der SAPCryptolib 5.5.5 bzw. CommonCryptolib 8. Die neuesten Versionen können Sie unter service.sap.com/swdc runterladen.

Anmerkung: Die mit 06. Mai 2014 zur Verfügung gestellte e-card Release R14a muss bis spätestens 06. August 2014 eingespielt werden, ansonsten kann die GINA mit dem e-card Rechenzentrum nicht mehr kommunizieren, und die e-card Services können nicht mehr verwendet werden.

Für die Umstellung steht Ihnen der Hinweis 1996949 zur Verfügung.

 

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